Bundesliga kostenlos durch betandwin im Internet streamen ?! - Fußballübertragung per Internet: Blaues …

September 7th, 2008

Betandwin.com hat die Bundesligarechte fürs Internet (Ausnahme
Deutschland) erworben.
Der Sportwettenanbieter Betandwin will künftig die
Fussball-Bundesliga live im Internet übertragen.

Internet Explorer meldet Fehler auf Microsoft.com - Drag

September 6th, 2008

ernetoutfitter.com/seo/website-submission-a-seo-specialist-shares-his-secrets/”>internetnmal, vor garnicht mal alzulanger Zeit, damals gab es ein
Internet aber keinen Internet Explorer.
Explorationen durchs Internet machte man damals mit Mosaic und später
mit dem Navigator von Netscape.
Der Herrscher über 90% der Computer kümmerte sich nicht darum. Er
glaubte nicht das sons-why-you-need-article-marketing/”>die ganze Welt sich für das Internet interesieren
wird.
Aber seine Voraussagen sind ja berühmt und legänder:
” 640kb Ram sollte für jeden mehr als genug sein ”
” Unser neues Betriebsystem ist besser den je ”
so wie beim Waschmittel xy. Jedes Jahr bekommt man erzählt das es
alle Flecken raus wäscht, auch die die die Version vom Letzten Jahr
nicht rauswaschen konnte.
“Und welche Flecken läst die aktuelle Version drin?” keine natürlich,
unser Waschmittel ist Perfekt, da bleiben keine Flecken.
Ein Jahr später kommt eine neue Version und die kann jezzt auch die
Flecken die die Version vom Vorjahr nicht rauswaschen konnte
rauswaschen.
“äähhhh? ich hatte doch vor einem Jahr gefragt ……….”
Also, das Internet wurde größer und der Netscape wurde besser und der
Verkehr auf der Datenautobahn aurde mehr
Irgentwo ist wohl ein Meteoriet eingeschlagen und der Mosaic
verschwand aus dem CyberSpace.
Der
Navigator von Netscape war das Standart Vortbewegungs Mittel auf
der Datenautobahn.
Doch auf einmal gab es da noch etwas, womit man das Internet
Explorieren konnte. Es nannte sich Internet Explorer. Welch
einfalsreicher Name.
Erst war der Explorer klein und lieb, und machte alles so wie es die
(oder der) Anderen machten. Zumindest versuchte er es so zu machen
wie es bei andere(m) üblich war.
Doch der kleine Explorer wurde größer. Als er 4 war, wollte er nicht
mehr so spielen wie die Anderen. Er spielte jetzt sein eigenes
JavaScript.
Zu einer Zeit, als er so groß war das er schon in die Vorschule gehen
durfte, klonte ich ihn mir als 3jährigen.
Damals, man hatte gerade begonnen die vierstellige Zahl mit einer 2
zu beginnen, besuchte ich mit meinem geklonten Explorer die Seiten
seines Vaters.
Da fing er an zu weinen der kleine Explorer “iihh ääähhh Javascript
Fehler”
Er wusste ja nicht das er mit 4 die Spielregeln von JavaScript ändern
würde, oder geändert hat.
Auch bei HTML machten Explorer und sein Vater ein und die Andere
Änderung. Aber unser, nicht mehr sooooo kleiner, Explorer war ja noch
nicht in der Schule und hatte noch nicht lesen gelernt. Da er noch
nicht lesen konnte, hat er natürlich die Spielregeln nicht gelesen
und hielt sich auch nicht sonderlich genau an diese. Hie und da
spielte er einfach nach Lust und Laune, wie es ihm gerade gefiel.
Das war die Zeit als die Webmaster ihre Besucher darüber aufklärten
das sie ihre Seiten für den “Navigator” optimiert hatten.
Doch mit der Hilfe seines großen Bruders “Windows” fand der Explorer
immer mehr Spielgefährten. Und die beschwerten sich dann alle bei den
Webmastern das der nicht nach ihren Regeln spielen wollte.
Die zwei Jungs bekammen dann noch eine Schwester, die “FrontPage”.
Mit ihr konnten jetzt die Spielgefährten vom Explorer, sie auch noch
nicht lesen gelernt haben, selber sich als Webmaster versuchen.
Die kleine FrontPage spielte natürlich nach den Regeln der Microsoft
Familie. Und damit die, die nicht mit dem Explorer spielen das auch
gleich wissen, sagte sie ihnen “diese Site ist optimiert für Internet
Explorer” (natürlich nicht für meinen geklonten, der spielt ja nach
den Naviagtor Regeln)
http://www.800xe.de/?ua=MSIE

Re: Mein Internet Explorer 6.0 xp_sp2 ist sicher! - Drag

September 6th, 2008

> > vermutlich kannst du dann aber auf knapp 50% der Seite nicht richtig
> > surfen ^^
>
>
> Keineswegs! Surfen ist ein unklarer Ausdruck. In der Regel besuche
> ich ausgewählte Webseiten (bekannte oder sonst meist gesucht und
> gefunden mit Google). Die werden bei mir zu 99,9 % korrekt angezeigt
> mit Sicherheitstufe hoch.
NEVER!!!
> Und wenn ich auf Pornoseiten rumsurfe, dann kratzt es mich überhaupt
> nicht, wenn mal eine Seite die Meldung bringt “Diese Seite wird
> womöglich nicht richtig angezeigt”, sie erscheint in der Regel
> trotzdem vollständig. Und sonst hüpf ich einfach zur nächsten.
Auch ein Grund warum die 99,9% nicht eindeutig bestimmen kannst.
> Ich sehe keinen Grund, nicht die Sicherheitstufe hoch einzustellen,
> wenn man sich auch sicher im Internet bewegen will. Wenn die Designer
> von Webseiten wollen, dass ich ihre Angebote sehe, müssen sie sich
> nach meinen Sicherheits-Bedürfnissen ausrichten und nicht umgekehrt!
der einzige Punkt in dem ich Dir (fast) recht gebe. Allerdings,
vergleiche Design nicht mit den Porno-Seiten…:-)
Trotzdem vertraue ich unter keinen Umständen den M$-Produkten. Von
der Fehlerhaften-Anzeige im IE einmal völlig abgesehen.
gruss
KFA

Re: ARD sollte erstmal Berichterstattung im Internet korrigieren Teil 2 - ARD: Pleitgen kündigt neue Internet-Port…

September 6th, 2008

internet-network-marketing-the-9-must-have-qualities-to-succeed-in-inter-network-marketing/”>internet-explorer-really/”>internetder Tagesschau sind noch mehr Merkwürdigkeiten zu finden.
> Z.B. im Artikel http://www.tagesschau.de/archiv/2000/11/22/aktuell/
> meldungen/BVerfG.html?list=TS-XA-20001122-130046,20 :
> “BVerfG: Keine höheren Entschädigungen für Ost-Alteigentümer
> Das Bundesverfassungsgericht hat die milliardenschweren
> Entschädigungsforderungen von Alteigentümern für die Enteignungen
> während der sowjetischen Besatzungszeit zwischen 1945 und 1949
> in der DDR abgewiesen. Das Urteil erging im wesentlichen
> einstimmig, in einzelnen Teilen aber nur mit vier zu vier Stimmen.
> Zur Begründung erklärten die Richter, die Wiedervereinigung sei
> eine einmalige, besondere historische Situation mit besonderen
> Anforderungen gewesen. Der Gesetzgeber habe daher bei der
> Entschädigungen der Alteigentümer seine finanziellen Möglichkeiten
> berücksichtigen müssen. Eine Entschädigung nach dem Verkehrswert
> hätte den Bundeshaushalt überfordert und andere Aufbauprogramme in
> den neuen Bundesländern gehemmt. Die unter dem damaligen
> Bundeskanzler Helmut Kohl verabschiedete gesetzliche Regelung aus
> dem Jahr 1994, in der die Höhe der vom Bund zu zahlenden
> Entschädigung festgelegt ist und wonach der finanzielle Ausgleich
> in der Regel deutlich unter dem heutigen Verkehrswert der
> Immobilien bleibt, sei demnach mit dem Grundgesetz vereinbar.
> Mit ihrem Urteil wiesen die Karlsruher Richter die
> Verfassungsbeschwerden von 40 Alteigentümern ab. …”
>
> Das wirkt so, als sei die Klage (fast) einstimmig abgeschmettert
> worden.
>
> Das ZDF hingegen berichtet hingegen auf
> http://www.zdf.msnbc.de/news/66140.asp:
>
> “…
> GETEILTE MEINUNG
> In der wichtigen Frage, ob die drastischen Abschläge bei der
> Entschädigung teurer Grundstücke gegen das Willkürverbot verstoßen,
> war das Gericht geteilter Meinung. Die vier politisch eher auf der
> SPD-Seite angesiedelten Richter haben gegen die im
> “Entschädigungs-und Ausgleichsleistungsgesetz” (EALG) vorgesehenen
> Kürzungen des ohnehin meist unter dem aktuellen Grundstückspreis
> liegenden Verkehrswert von 1990 keine Bedenken.
> Begründung: Zum erlittenen Unrecht gehörten nicht nur die
> Enteignungen, sondern auch die Einbußen an Freiheit, Gesundheit
> oder bei der Karriere, die vergleichsweise gering entschädigt
> worden seien.
>
> ÄNDERUNG NUR MIT MEHRHEIT
> Ihre vier dem konservativen Lager zugerechneten Kollegen hielten
> bei den Immobilien im Wert von 90.000 bis 500.000 Mark einen
> Ausgleich von mindestens 50 Prozent des 1990er-Verkehrswerts für
> angemessen. Dort werden nach dem EALG 70 bis 80 Prozent
> abgezogen. Das Karlsruher Gericht kann die Verfassungswidrigkeit
> eines Gesetzes nur mit der Mehrheit der Richterstimmen feststellen.
> Wegen der Pattsituation bleibt das angegriffene Gesetz bestehen.”
hm, also ich kann nicht sagen, daß in der tagesschau-meldung impliziert
wird, daß “die Klage (fast) einstimmig abgeschmettert
worden” ist. die zdf-meldung entspricht allerdings deutlich mehr dem
wortlaut der dpa-meldung:
“Karlsruhe (dpa) - Enteignete Grundstücksbesitzer aus Ostdeutschland
haben vor dem Bundesverfassungsgericht eine Niederlage erlitten. Das
Gericht wies die milliardenschweren Entschädigungsforderungen von
Alteigentümern für die Enteignungen während der sowjetischen
Besatzungszeit und in der DDR ab. Die gesetzliche Regelung von 1994,
wonach der finanzielle Ausgleich für die Immobilien in aller Regel
deutlich unter dem heutigen Verkehrswert bleibt, ist nach einem am
Mittwoch in Karlsruhe verkündeten Urteil mit dem Grundgesetz vereinbar.
Der Bundeshaushalt bleibt damit von Belastungen verschont, die bei
einem Ausgleich zum aktuellen Wert mehr als 20 Milliarden Mark betragen
hätten. In der wichtigen Frage, ob die drastischen Abschläge bei der
Entschädigung
teurer Grundstücke gegen das Willkürverbot verstoßen, war
das Gericht geteilter Meinung. Die vier politisch eher auf der
SPD-Seite angesiedelten Richter haben gegen die im

Aua - Kein Internet bei Internet-Professionell

September 4th, 2008

internet schon arg weh, was man da so schlechtes liest. Und kommt mir
als -noch immer- Inwestnet-Geschädigtem doch sehr bekannt vor.
Ist im Grunde ja weder etwas neues noch etwas ungewöhnliches, wenn sich
Anbieter mit Flatraten oder Sondertarifen übernehmen. Aber dann sollte
man wenigstens so klug sein, aus den Fehlern der anderen zu lernen. In
diesem Fall sollte man einfach einsehen, dass das so nicht funktioniert
und man damit eher Kunden vergrault, wenn man erstmal kassiert, keine
Leistung erbringen kann, irgendwie nix richtig funktioniert und einfach
zusehen, dass man ohne grossen Skandal da rauskommt.
Mag ja sein, dass die irgendwann wieder hochkommen, aber sowas kann
einem ja ständig aufs Neue passieren. Und wenn jetzt schon Außenstände
da sind (egal wie hoch), spricht das wohl nicht für die
Zuverlässigkeit. Was haben die denn mit dem Geld gemacht, was die
Kunden schon bezahlt haben?
Ich hab hier schon reichlich positive Erfahrungen mit T-Flat gelesen,
aber vielleicht ist NGI für die Telekom-Gegner eine Alternative. Ist im
Grunde auch alles T-Online, heisst nur anders. Und bisher auch
besonders zuverlässig etc.

Bewertungssysteme im Internet - Internet: Web-Design

September 4th, 2008

internetorum
Ich arbeite an einem Projekt und bin dafür auf der Suche nach einem
passenden Bewertungssytem. Dafür müsste ich wissen was es schon alles
gibt und was ich erst noch erfinden muss.
Beispiel 1: bei Ebay kann man zwischen positiv, neutral, negativ
wählen und einen kurzen Kommentar abgeben. Der Nutzer erhält dann mit
der Zeit ein Profil, das etwas über seine Vertrauenwürdigkeit
aussagt.
Beispiel 2: Bei YouTube kann man zwischen 1-5 Sternen wählen, aber
keinen Kommentar schreiben. Der Vorteil ist die schnelle
Bewertungsabgabe. Der Nachteil ist, dass die Bewertung nichts über
die Qualität des Videos aussagt. Es geht nur um die Beliebtheit.
Nachteilig ist auch, dass man die Bewertung nicht unmittelbar mit
einem Kommentar verknüpfen kann.
Beispiel 3: Bei Amazon kann man ein vorher ausgewähltes Produkt
bewerten. Dabei gibt man auch eine “Sternenbewertung” ab, kann und
soll aber auch seine Meinung posten. Die anderen User können dann
optional abstimmen, ob ihnen die jeweilige Produktmeinung gefallen
hat oder nicht.
Was
gibt es noch alles? Irgendwelche Systeme, die dafür sorgen dass
die am besten bewerteten Produkte / Inhalte oben auf der Seite
stehen? Ganz andere Ansätze vielleicht?
Ganz besonders interessieren mich alle Systeme, die schlussendlich
die Qualität, nicht die Popularität von Produkten / Inhalten
bewerten. Oder aber ein Mix zwischen Qualität / Beliebtheit mit einer
Betonung der Qualität.
Vielen Dank!
Herrengedeck

Re: Das Heise-Internet - Das Microsoft-Internet

September 4th, 2008

internetn’s Ansatz beruht natürlich NICHT auf der
> “Alleinherrschaft” Javas. Web-Services bleiben SOAP-
> und XML-basiert, damit sprach- und plattformunabhängig.
Es gibt (Stand: heute) keine XML Interoperabilität der Java/J2EE
Plattform. Hat mir jedenfalls SUN auf der Online 2002 am 30. Januar in
einem Vortrag zu diesem Thema “Race to standards…” fest versichert.
Meine Frage war (machen wir’s doch konkret): Wenn ich heute z.B. XML
Extensions von IONA nutze, kann ich dann mit dem (irgendwann
unvermeidlich kommenden …) SUN-gesegneten SOAP Standard Objektgraphen
(z.B.
<-> Kunde <-> Bestellung) über RPC austauschen?
Antwort
war ganz klar: Nö, das wird nicht ohne weiteres gehen. Weil es
jetzt keinen Standard gibt, sondern nur proprietäre Extensions. Schade
aber auch!
> 2. Steht Sun natürlich NICHt alleine da, sondern
> hat entsprechend namhafte Unternehmen an seiner
> Seite stehen (, die ggf. auch an MS’s .NET-Bewegung
> partizipieren)
JCP 2.0? Hat doch mit XML zunächst nichts zu tun, da gibt es bisher
maximal Drafts und Working Papers … Die RFC Nummern habe ich jetzt
nicht im Kopf
>
Im übrigen magst Du ja recht haben, ich sehe in
> .NET auch nicht den Untergang des Abendlandes:
> allerdings nur unter der Voraussetzung, dass MS
> seine vollmundigen Versprechungen wahrmacht.
>
> .NET und ONE sollen, bitte schön, zu einem besseren
> Internet, nicht einem proprietären Internet führen.
100% einverstanden !
1:0

Alter Markt, alte Wege = neues Internet??? - Telekom-Chef: Internet wird neu erfunden…

September 1st, 2008

umsonst-aus-dem-internet.html”>internetm Grunde doch schon faszinierend zu sehen wie die Herren
Geschäftsleute immer wieder versuchen, alte Märkte und Strategiene
auf das Internet zu übertragen.
Wenn man so festgefahren ist, kann man es schon nachvollziehen das
das Internet nur als “neuer” Vertriebsweg gesehen wird.
Wenn ich das mit Kostenloskultur schon höre.
Das Internet ist NICHT die Weltweite Einkaufsmeile der grossen
Konzerne.
Die Herren Manager müssen endlich mal einsehen das das Internet die
ALTERNATIVE “Einkaufen” bietet, NICHT aber zwangsläufig ist.
Ich KANN dort einkaufen, muss es aber NICHT.
Aber was denken sich die lieben Manager aus?
Wie man Fernsehn und Musik übers Internet BEZAHLBAR zugänglich machen
kann.
Brauchen wir normalen User das? NEIN.
Seit ich Internet habe, schaue ich kaum noch fern, weil mich das
vorgekaute unbeinflussbare 0815 Programm schon lange nicht mehr
juckt.
Warum zum Teufel glauben die dann das mich das Konservenfernsehn im
Internet
interessieren würde?
Verschärfend kommen dann noch die DRM Dongels auf einen zu.
Sollte ich jemals einen VCD Film saugen, kann ich mit der miesen
Qualität leben, da der Film für mich umsonst ist.
Aber Geld zu zahlen für einen Stream in mieser Qualität, den ich
womöglich
nur einmal sehen darf bevor ich nochmal zahlen muss, ist in
meinen Augen schon eine unverschämtheit.
Fazit:
Bis jetzt bieten die lieben Konzerne NICHTS an, was das Internet
nicht
schon lange bietet und verschärfend kommt hinzu;
Das was sie anbieten, unterscheidet sich in nichts vom “freien”
Internet,
ausser dem “dasdarfstduallesnicht” DIGITAL RIGHT MANAGEMENT!
…für die DRM Daumenschrauben und Fussfesseln würde nicht mal ein
Masochist Geld abdrücken…

Re: Mit IE wurde das Internet erst erfunden! - Gefälschte URLs im Internet Explorer [Up…

August 30th, 2008

auf/”>internetht man heute nach den Resten von Mosaic, so lassen sie sich am
> besten bei Mozilla finden, jenem Open Source-Projekt, das am
> 22.1.1998 gestartet wurde. “Mosaic meets Godzilla”, war die Formel,
> aus der das grüne Monster entstand, das kontinuierlich verbessert
> wird. ”
Dort beschloß man nach Sichtung der Quellen, Mosaic einzustampfen und
von Grund auf neu zu entwickeln. Was glaubst Du warum es vier Jahre
bis 1.0 dauerte? was glaubst Du, warum die ersten Mozilla-Milestones
so klein waren, daß sie komplett auf eine Floppy passten? Was glaubst
Du, warum es nie einen Netscape 5 gab?
Mozilla benutzt mit Gecko eine komplet neu entwickelte
Rendering-Engine, was IMHO die einzige Möglichkeit war, verquastete
Netscape-Mosaic-Auswüchse aufzubrechen, man denke bspw. nur an die
furchtbare auf JavaScriptStyleSheets basierende CSS-Entwicklung der
alten Netscapes.
> ja genau, dummbeutel…
Du hast wirklich schlagkräftige Argumente.
Ciao
Mattias

Re: Mit IE wurde das Internet erst erfunden! - Gefälschte URLs im Internet Explorer [Up…

August 30th, 2008

> IE basiert im Gegensatz zu Netscape immer noch auf den
> Mosaic-Sourcen, die Microsoft von Spyglass lizensierte. Netscape gab
>
ich zitiere mal aus einem anderen heise artikel:
“Frühzeitig begann die Universität Illinois damit, die Software zu
verkaufen. Beauftragt wurde zunächst die Firma Spyglass, die mit
anderen NCSA-Produkten erfolgreich war, auch lizensierte man an
Firmen wie Spry, die direkt aus studentischer Initiative entstanden.
Im Jahre 1994 erwarb Microsoft von Spyglass eine unbeschränkte
Generallizenz für 2 Millionen Dollar. 1995 gelang es Spyglass im
Zeichen von Windows 95, den Kontrakt zu verbessern. Microsoft zahlte
98 Cents pro Kopie, verpflichtete Spyglass aber dazu, den Namen
Microsoft geheimzuhalten und nicht an Microsoft-Konkurrenz zu
verkaufen.
Als 28 Browser auf Mosaic-Basis in der Welt waren, stellte Mosaic
Communications den 29. vor: Navigator 1.0, geschrieben von dem Team,
das den ersten Mosaic entwickelt hatte, für eine Firma, in der Marc
Andreessen Junior-Chef war. Geleitet wurde Mosaic Communications von
Jim Clark, der mit der schließlich zu Netscape umgetauften Firma
einen formidablen Börsengang veranstaltete, an dem sich alle
nachfolgenden Internet-Hypes orientierten. Mit 10 Millionen Kopien
pro Jahr wurde Netscape Navigator aus dem Stand weg Marktführer bei
den Browsern. Als 1996 der erste Internet Explorer (2.0) von
Microsoft erschien, hatte Netscape einen Anteil von 86 Prozent.
Forscht man heute nach den Resten von Mosaic, so lassen sie sich am
besten bei Mozilla finden, jenem Open Source-Projekt, das am
22.1.1998 gestartet wurde. “Mosaic meets Godzilla”, war die Formel,
aus der das grüne Monster entstand, das kontinuierlich verbessert
wird. ”
> mit der Umstellung auf Gecko die Mosaic-Basis auf weil diese zuviel
> Wildwuchs enthielt. Bei Microsoft glaubt man hingegen, den Wildwuchs
> im zehn Jahre alten Mosaic-Code im Griff zu haben.
>
blahfasel
> > man merkt mal wieder, was fuer leute hier posten. gerade ins netz
> > gestolpert und schon die grosse fresse…
>
> Das kann man unkommentiert stehen lassen. Es spricht für sich.
>
ja genau, dummbeutel…
pharao