Re: Handewrk und Internet - Das Handwerk strebt ins Internet

internet reden wir Leute über Dinge, von denen Sie keine Ahnung haben.
> Aber das ist hier im Forum ja leider keine Seltenheit: -(.
>
> Handwerker gehen ins Internet, weil ihre Lieferfirmen keine
> gedruckten Werkzeug-, Material- und Ersatzteilkataloge mehr aus-
> liefern. Sondern nur noch auf ihre Homepage verweisen. Von dem
> dortigen Suchen der Artikel bis zum Bestellen per Internet ist
> es für den Handwerker nur ein kleiner Schritt.
> Der nächste Schritt ist zumeist dann “Online Banking”. Schließlich
> spart das z.B. den Kunden der Commerzbank 1-2 DM pro Überweisung.
> Macht beim Handwerker mal ganz fix 5 000 DM im Jahr. Ist auch Geld.
>
> Die Info des Kunden, ist eine ganz andere Seite des Geschäfts.
> Aber vielleicht sollten mal einige da einen Blick auf die Infowerte
> der Homepage bayrischer Innungen werfen. Da kann so manches Groß-
> unternehmen noch etwas lernen. Von Typen wie den Vorrednern erst
> ganz zu schweigen. Die schließen sowieso ihre Versicherung lieber
> im Stilmöbel-Büro beim Agenturleiter des netten Herrn Kaiser ab,
> als beim Testsieger Cosmos-Direkt … : -).
> Und wundern sich, warum der eine als Fahranfänger mit 240% 1850 DM
> zahlt und sie als Auto-Profi für die gleiche Karre mit 80% über
> 3000.
>
Ich denke, es muß alles im Verhältnis zueinander stehen. Kein kleiner
Handwerksbetrieb braucht ‘nen dicken Webserver mit M/bit Standleitung,
nem riesen Shop dabei etc. , wofür dann diverse Tausender im Monat
fällig werden..
Allerdings kann es dem Betrieb sicher nicht schaden, wenn er ‘ne
Homepage hat, die vielleicht 50,- DM im Monat an laufenden Kosten
produziert ( wenn überhaupt ), und dadurch im Internet erreichbar und
auch in lokalen Internetverzeichnissen etc. präsent ist.. kann mir
schon vorstellen, das die 1-2 Kunden, die nötig sind damit sich
das amortisiert, über die Webpräsenz auf den Betrieb kommen..
Greetings..
Wuff

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